Das Antlitz der Jahrhunderthalle

Einhundert hochrangige Gäste, hundert große Ereignisse

Der Jahrhunderthalle zeichnet sich durch eine extrem hohe Anziehungskraft aus. Sie zieht alle gleichermaßen an – schließlich ist sie die Kathedrale der Demokratie. Wir wissen bereits, dass sie von Kaisern, weltberühmten Malern, Politikern und Wissenschaftlern besucht wurde. Anlässlich des 46. Internationalen Eucharistischen Kongresses im Jahr 1997 erklangen die Worte von Papst Johannes Paul II. in der Halle. Dreizehn Jahre später sagte ein anderer herausragender spiritueller Führer, Seine Heiligkeit XIV. Tenzin Gyatso, der Dalai-Lama, unter einer monumentalen Kuppel: “Wir dürfen nicht vergessen, dass sich sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten eigentlich nicht unterscheiden. Wir sind alle gleich”.

Im Laufe der Jahre haben wir, auch dank unserer Bemühungen, in den nüchternen betonierten Räumen der Jahrhunderthalle dem herausragenden Gitarristen Pat Metheny, einem äußerst charismatischen Pianisten und Komponisten, Herbie Hancock, legendären Musikern von Deep Purple, der Ikone Marlena Dietrich (das ist natürlich schon einige Zeit her, 1966) zugehört. Im Saal waren auch Iron Maiden, Steven Wilson, Dead Can Dance, Ennio Morricone, Joe Cocker, Alicia Keys, der Symphoniker Jimek und zahllose ebenso bedeutende Künstler zu sehen.

Wir sind stolz darauf, Ihnen mitteilen zu können, wie die Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk im Jahr 2019 ihre Bücher in der traditionellen Messehalle für gute Bücher signiert hat. Wir waren und sind auch weiterhin Gastgeber von Opernsuperproduktionen, Filmvorführungen, Basketball-, Volleyball- und Boxkämpfen. Wir sind offen. Denn das ist es, was Max Berg gewollt hätte.

Der Dalai Lama in der Jahrhunderthalle

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